Mittwoch, Februar 10, 2016

Terror-Justiz lässt rechtstaatliche Maske fallen: Polizei zertrümmert meine Wohnungstür & und wirft mich wg Besitz einer Dose Pfefferspray für 3 Wochen ins Gefängnis




Am 27. Januar hat sich Hannovers Polizei mit einem Großaufgebot gewaltsam Einlass in meine Wohnung verschafft, um mich wegen des Besitzes einer Dose Pfeffersprays zu verhaften!  Ein Jahr zuvor hatte mir die Staatsanwaltschaft noch die kostenlose Einstellung des Verfahrens nach § Soundso angeboten, wenn ich auf die Rückgabe der Dose verzichte. Als ich nachfragte, was es mit dem § auf sich habe, ich wolle kein Schuldeingeständnis abgeben, wurde mir mit einem Strafbefehl geantwortet, über 600 Euro oder ersatzweise 3 Wochen Haft! Ich hatte nach einigem fruchtlosen Hin & Her per Brief dann schliesslich darauf hingewiesen, daß ich solch einen Justiz-Irrsinn mit Ansetzung sogar einer Hauptverhandlung als Kriegserklärung gegen den Rechtstaat sehe und mich in meiner Verzweiflung sogar auf das Widerstandrecht im GrundGesetz berufen, falls man versuchen werde, mich wegen des bloßen Besitzes einer legal erworbenen Dose legalen Pfeffersprays für 3 Wochen in den Knast zu stecken. Nun hat man die Sache eskaliert. Ich hatte die freiwillige Öffnung meiner Wohnung und folglich meine Verhaftung abgelehnt, hätte nicht gedacht, daß die so weit gehen. Aber zur Einschüchterung eines Whistleblowers gehen die offenbar sehr weit.                                                    Ich hatte im Eingangsbereich meiner Wohnung einen MP3-Player platziert, der das Geschehen wenigstens akustisch aufzeichnen sollte. Den haben die Invasoren ebenfalls mitgenommen.

Mir erscheint das ganze Vorgehen von Justiz und Polizei wie eine Mischung aus nazideutschen Volksgerichtshofpraktiken und den russischen "Landsknechty"-Praktiken, wo irgendwie etablierte Leute von einer staatlichen Mafia mittels bewaffneten Mobs aus ihren Geschäften und Wohnungen vertrieben werden, um sich ihres Besitzes und ihrer Positionen zu bemächtigen, die dann mit eigenen oder neuen Leuten besetzt werden.
Der Umgang der Polizisten mit mir, und die anschliessenden Haftbedingungen waren fairerweise so, wie man es sich - allerdings mit etlichen wichtigen Abstrichen - nur wünschen kann. Vom Knast aus durfte ich zweimal und nicht öfter meine Eltern anrufen, ob die das Lösegeld zahlen, was die sofort taten. Danach hätte ich am dritten Tag eigentlich draussen sein können und müssen. Die Justiz hat mich aber noch rund eine Woche länger im Knast behalten.                                                                                                                                Die Raubzüge bestehen aus dem inszenierten Strafverfahren, obwohl ich keinerlei Strafgesetze verletzt habe, um dann durch Androhung und Durchführung von Freiheitsberaubung (Knast), Geld von mir oder meinen Angehörigen zu erpressen und mich als bloggenden Whistleblower mundtot zu machen.

Update: Soeben bemerkt, daß die Bullen mir meine eiserne Reserve für Notfälle von 100 Euro aus einem Versteck in der Wohnung geklaut haben!!! Nicht nur, daß die offenbar wußten, wo ich das Geld versteckt hatte, sondern daß die es klammheimlich mitgenommen haben!

Verantwortliche Namen im Verfahren am Amtsgericht Hannover sind: Rechtspflegerin Lehnberg die letztlich den Haftbefehl veranlasst / unterschrieben hat, wegen des legalen Besitzes einer legalen Dose Pfeffersprays, die Strafrichterin Riedel, die alle meine sachlichen Einwände über Wochen und Monate irgnoriert und keine meiner zentralen Fragen zum Verfahren beantwortet hatte, sowie ein Oberamtsanwalt Klos als Vertreter der Staatsanwaltschaft. Meiner Auffassung nach sind das alle Rechtsbeuger und -brecher - also Kriminelle.

Die nicht vorhandene Reaktion von Mitwissern der Vorgänge entlarvt die hiesigen Bürger-, Meinungs- und Pressefreiheitsbewegten in den alternativen und sozialen Medien als instituionalisierte Marionetten des Systems, die sich offenbar nur auf Befehl von Oben und nur für Ihresgleichen einsetzen.